Online-Zahlungen, sichere Käufe und der Sekundärmarkt für digitale Tickets
Ehrliche Leitfäden ohne Marketing-Abkürzungen: Wie du dich zwischen Konzertkarten, Spieltickets, Geschenkkarten und Gutscheinen bewegst, ohne betrogen zu werden.
Ich kaufe oft online ein, und denke dabei mehr an Kleinanzeigen von Privatpersonen als an große Marktplätze. Dort ist die Verhandlung lebendig, man bestimmt den Preis selbst und manchmal findet man Dinge, die es in Geschäften nicht gibt. Doch dann und wann…
Das Problem beim Online-Shopping ist nie das erste Mal. Es ist das zwanzigste. Die ersten zwanzig Male läuft alles glatt, man ist überzeugt, dass das Risiko übertrieben ist, und lässt die Wachsamkeit schleifen. Beim einundzwanzigsten Mal wird man...
In Italien geben Erwachsene durchschnittlich über 1.500 Euro pro Jahr für Online-Einkäufe aus, und der Handel zwischen Privatpersonen wächst schneller als der Rest. Diese Zahl sagt alles: Vertrauen ist da, Technologie ist da, was noch fehlt, ist ein gesundes Maß an Bewusstsein für die Risiken, die man eingeht, wenn man sich außerhalb der großen Kreisläufe bewegt.
Ich kaufe oft online ein, und dabei denke ich weniger an große Marktplätze, sondern eher an Kleinanzeigen zwischen Privatpersonen. Dort ist die Verhandlung lebhaft, den Preis bestimmst du selbst, und manchmal findet man Dinge, die es in Geschäften nicht gibt. Doch ab und zu erzählt mir jemand die Geschichte vom Freund des Freundes, der dreihundert Euro verloren hat, und dann erinnere ich mich, dass dieselbe Freiheit, die diesen Markt so attraktiv macht, ihn auch gefährlich macht.
Ich kaufe oft online ein, und dabei denke ich weniger an große Marktplätze, sondern eher an Kleinanzeigen von Privatpersonen. Dort ist die Verhandlung lebendig, der Preis wird von dir gemacht, und manchmal bekommt man Dinge, die man in Geschäften nicht findet. Doch dann erzählt mir…
Wenn Sie jemand bitten würde, einem Fremden auf der Straße hundert Euro zu leihen, würden Sie sich wegdrehen. Wenn derselbe Fremde Sie bittet, ihm das Geld per Sofortüberweisung vorzustrecken, weil „ein Käufer wartet“, stimmen tausend Menschen pro Tag zu. Online-Einkäufe funktionieren so: Der Kontext ändert sich, nicht die Substanz.
Das Problem mit Online-Einkäufen ist nie das erste Mal. Es ist das zwanzigste Mal. Die ersten zwanzig Male läuft alles glatt, Sie sind überzeugt, dass das Risiko übertrieben ist, und lassen die Wachsamkeit schleifen. Beim einundzwanzigsten Mal werden Sie...
Wenn Sie jemand bitten würde, einem Fremden auf der Straße hundert Euro zu leihen, würden Sie sich wegdrehen. Wenn derselbe Fremde Sie jedoch bittet, ihm das Geld per sofortiger Überweisung vorzustrecken, weil 'er einen Käufer in der Schlange hat', stimmen tausend Menschen am Tag zu. Online-Einkäufe funktionieren so: Der Kontext ändert sich, aber nicht die Substanz.
Das Problem bei Online-Käufen ist nie das erste. Es ist das zwanzigste. Die ersten zwanzig Male läuft alles glatt, du überzeugst dich, dass das Risiko übertrieben ist, wirst unvorsichtig. Beim einundzwanzigsten Mal wirst du...
Ich kaufe oft online ein, und dabei denke ich weniger an große Marktplätze, sondern eher an Kleinanzeigen von Privatpersonen. Dort ist die Verhandlung lebendig, den Preis bestimmst du selbst, und manchmal findet man Dinge, die es in Geschäften nicht gibt. Dann und wann erzählt mir jemand die Geschichte vom Freund eines Freundes, der dreihundert Euro verloren hat, und dann erinnere ich mich, dass dieselbe Freiheit, die diesen Markt so attraktiv macht, ihn auch gefährlich macht.
Das Problem beim Online-Shopping ist nie das erste Mal. Es ist das zwanzigste. Die ersten zwanzig Male läuft alles reibungslos, man ist überzeugt, dass das Risiko übertrieben ist, und lässt die Wachsamkeit schleifen. Beim einundzwanzigsten Mal wird man betrogen, und das Schlimmste ist, dass bei genauer Betrachtung alle Anzeichen da waren, von der Sprache der Anzeige bis zur angeforderten Zahlungsmethode.
Das Problem beim Online-Shopping ist nie das erste Mal. Es ist das zwanzigste Mal. Die ersten zwanzig Male läuft alles reibungslos, man ist überzeugt, dass das Risiko übertrieben ist, man lässt die Wachsamkeit nach. Beim einundzwanzigsten Mal wird man...
Ich kaufe oft online ein, und denke dabei mehr an Kleinanzeigen von Privatpersonen als an große Marktplätze. Dort ist die Verhandlung lebendig, man bestimmt den Preis selbst, und manchmal findet man Dinge, die es in Geschäften nicht gibt. Doch dann…
Das Problem beim Online-Shopping ist nie das erste Mal. Es ist das zwanzigste. Die ersten zwanzig Male läuft alles glatt, man convinced sich, dass das Risiko übertrieben ist, man lässt die Guard fallen. Beim einundzwanzigsten Mal wird man...
Wenn Sie jemand bitten würde, einem Fremden auf der Straße hundert Euro zu leihen, würden Sie sich wegdrehen. Wenn derselbe Fremde Sie bittet, ihm das Geld per Sofortüberweisung zu senden, weil er einen „Käufer in der Warteschleife“ hat, stimmen tausend Leute am Tag zu. Online-Einkäufe funktionieren so: Der Kontext ändert sich, nicht die Substanz.